NICHTS ... und dessen Beziehung zum Sein
Festspielausstellung 2026
Idee
Die Ausstellung geht der philosophischen und künstlerischen Auseinandersetzung mit dem
Konzept des „Nichts“ nach. Dabei sollen verschiedene Interpretationen des Nichts und dessen
Beziehung zum Sein thematisiert werden. Die Ausstellung besteht aus zeitgenössischen
Kunstwerken, die auf unterschiedliche Weisen mit der Idee des Nichts spielen – von
Realismus/Surrealismus, Minimalismus und Abstraktion bis hin zu Konzeptkunst und
Installationen.
... und mein eigener Beitrag
„Kein Spaziergang“
Multimedia-Arbeit, Druck auf Alu-Dibond-Platten
Diptychon, jeweils H 200 cm x B 100 cm
Entstehungsjahr 2026
Ein Weltraum“spaziergang“ im 21. Jahrhundert – hilflos einer Nabelschnur zwischen Raumanzug und Raumstation ausgelieferter Astronauten – erinnert an ungeborene Wesen am Übergang zwischen existentiellem Nichts und Sein.
Unsere mechanistische Erforschung des Weltalls macht zwar derzeit sprunghafte Fortschritte und die Science Fiction erschafft visionäre Illusionen transzendenter Erlebnisse. In der heutigen Wirklichkeit gibt aber noch es keine „Geburt“ hinein in die wahre Gestalt des Universums und ob wir je reif dafür wären, steht buchstäblich in den Sternen.
